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Erinnerung Scaleauto Lauf 2 20.11.2016 
264 Klicks / 4 Kommentare Letzter am 19.02.2017 13:52h
Die Rennberichte werden weniger, dafür gibt es jetzt umso mehr Erinnerungen zu den Läufen am Ra-Do-Raceway.

Der erste Lauf zur Scaleauto-Rennserie ist bereits Geschichte. BERNIE hat mit seinem Porsche 911 RSR in der Pro-Klasse gezeigt, was geht, obwohl die absoluten Topzeiten nicht geknackt wurden...aber fast! Auch Stocki war in Bestform und konnte das Quali für sich entscheiden. Leider aber hatte wieder einmal der Uffgereechte die Übermacht über Stockis Talent und so schmiss er den möglichen Sieg durch etwas zu viel Abflug in die künstliche Botanik weg.
Er war aber nicht allein: Maxx konnte das auch ganz

35 Jahre Porsche 956 18.01.2017 
320 Klicks / 24 Kommentare Letzter am 14.02.2017 18:10h
Manchmal muss man schon etwas "ausserirdisch" sein, um sich irgend etwas, an den Haaren herbeigezogenes auszudenken, um den Laden in Schwung zu halten - und das ohne die Verpflichtung zu weiteren Wahnsinnigkeiten.


Moin zusammen.
Es dürfte sich ja mittlerweile rumgesprochen haben, dass ich eine Affinität zu den Wunderwaffen aus Weissach habe auch wenn ich derzeit mit einem Sternenkreuzer unterwegs bin. (also vorwiegend auf der Rennbahn meine ich!)
Anlässlich eines "runden" Geburtstags eines der erfolgreichsten Sportwagen-Prototypen würde ich gerne hierzu ein Rennen ausrufen.

Etwas zur Geschichte: am 27. März bewegte 1982 Jürgen Barth erstmalig einen neu konzipierten Sportwagen-Prototypen aus dem Hause Porsche auf der hauseigenen Teststrecke. Er trug die Bezeichnung "956" und war der erste Sportwagen mit sogenanntem "Groundeffect" - eine Technik, mit der durch einen gewölbten Unterboden das Auto durch den damit erzeugten Unterdruck auf die Piste gesaugt wurde.

Durch diesen "umgekehrten Flügel" unter dem Fahrzeug waren unglaubliche Kurvengeschwindigkeiten möglich, mit dessen Technik man derart überlegen war, dass die Einbußen durch durch diesen aerodynamischen Trick in der Endgeschwingigkeit durchaus vernachlässigt werden konnte. 
Stefan Bellof, einer der größten Talente des Motorsport (der leider auch in einem solchen Wagen sein Leben verlor) fuhr im Mai 1983 auf der Nordschleife auf dem Nürburgring mit diesem Auto eine bis heute 

Ferrari Days - Rennen ohne Regelwerk 26.01.2017 
202 Klicks / 10 Kommentare Letzter am 08.02.2017 12:50h
Nein, keine neue Rennserie im eigentlichen Sinne am Ra-Do-Raceway, aber auch kein Einzelrennen gegen teuer Geld für Autos und den damit verbundenen zeitlichen Aufwand, einen Boliden zu bauen. Eine Idee nimmt Form an.

Moin Jungs,
ich habe mir seit einigen Wochen Gedanken zu dem Thema gemacht, dass wir schon einmal bei einem Sit-in nach einem Rennen "grobal" angesprochen haben.
Es kam die Frage auf, ob wir nicht für unseren "General" eine Rennserie fahren wollen, die bei der Wahl der Fahrzeuge möglichst viel Spielraum lässt, jedoch die Marke "Ferrari" dabei als Vorgabe setzt.
Dabei sind dann viele Fragen aufgetreten, wie man zum Beispiel einen klassischen Ferrari 512S und den selben Hut, wie einen Ferrari 458 GT3 im Gfk-Kleid bekommen kann, ohne dass man das Reglement zu stark ausarbeiten muss.

Im Grunde geht das gar nicht, was schon aus Gründen der extrem unterschiedlichen Spurbreiten große Differenzen aufweisen würde.
Auch soll dieses Event ein reines Spaß - Event sein, dass nicht daran gebunden sein soll, bestimmte reale Rennen widerzuspiegeln. Nur wie möchte man das umsetzen, wenn man nicht einen gewissen Rahmen in Form eines Regelwerks vor gibt? Eigentlich unmöglich, doch da ich selber verschiedene Autos (noch in der Kiste) besitze, die ich gerne bewegen würde, ohne dabei wieder eine kostenintensive Rennserie ins Leben rufen zu müssen, ist mir eine Idee gekommen, die ich gerne hier vorstellen und Eure Meinung dazu hören möchte.

Die Idee ist, dass man GAR KEIN Regelwerk schreibt! also außer, dass es ein Ferrari sein muss, gibt es keine Vorgabe, welcher Typ, Modell, Rennwagen oder auch Pkw im Zivilkleid.
Es gibt keine Vorschrift über Fahrwerk, Motor, Spurbreiten oder Reifensorte (Okay, Moosgummi sollte es schon sein).
Ihr könnt große Räder verbauen, detailliert mit Innenbeleuchtung, Licht, Batterie, von mir aus auch echtes Scale, indem ihr nämlich selbst bei der Höhe des Autos es so baut, dass es nicht wie "draufgetreten" aussieht....all das soll bei der Performantizität (mein Wort) keine Rolle spielen.
Aber wie soll das gehen?...wird sich der eine oder andere fragen: ganz einfach! Wir fahren

Mit Dahlheim sitzen Sie immer in der ersten Reihe 26.01.2017 
118 Klicks / 2 Kommentare Letzter am 27.01.2017 10:27h
Oder wie hieß die Werbung von den beiden großen öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern? Aufmarsch in der Topgruppe von Werner, Alex und Fabienne. Bernie musste die Standarte für die Radoisten in festen Händen halten!

Guten Abend zusammen.
Der zurückliegende Montag hatte es mal wieder in sich. Gerade einmal vier Radoisten versuchten sich gegen die Übermacht der Dahlheimer Infanterie durchzusetzen. Nur durch viele Opfer physischer und auch psychischer Art konnten die unter starkem Beschuss liegenden Radoisten mit ihrer Artillerie stand halten. Durch Beschuss aus der zweiten Reihe und nur mit schwerem Geschütz drang dann doch noch ein Führungsoffizier in die fast geschlossene Phalanx des Dahlheimer Kampfverbands ein.

Nicht zu vergessen ist dabei einer der tapfersten und pflichtbewusstesten Offiziere Colonel Bernárd, der seine selbstbediente Boden/Boden-Rakete wieder einmal gegen aufkommende Angriffe einsetzte.

Die Besonderheit des Dalheimer Angriffs lag dieses Mal darin, dass Feldmarschall Alexander eine Geheimwaffe einsetzte. Er bestückte seinen jüngsten Rekruten mit neuer Munition, was auf dem Schlachtfeld der Kreisfahrer ein Novun zu Tage förderte: erstmalig in der Geschichte des Ra-Do-Raceways sollte eine junge Dame nach ganz vorne in die erste Reihe marschieren! Respekt zu diesem mutigen Schritt!
...denn jeder weiß, dass es insbesondere in den ersten Reihen der Infanterie ungemütlich wird. Dort wird scharf geschossen und wer im Weg steht muss fallen.

Sekt & Hotdogs 08.01.2017 
209 Klicks / 6 Kommentare Letzter am 12.01.2017 11:32h
Und das zum neuen Jahr...und zwar schon vor einer Woche! Dieses ist nicht der einzige Grund, um am ersten Monatg 2017 das traditionelle Mini-Z Rennen durchzuführen...oder doch?

Kaum hat das Jahr begonnen, schon sind wir mittendrin. Damit die Seite nicht schon zu Beginn des neuen Jahres komplett verweist, habe ich vom zurückliegenden Abend die wichtigsten Dinge zusammen gefasst und zwar ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Sekt & Hotdogs - fertig! =)
Okay, etwas mehr ist diesen Abend dann doch passiert, auf dessen Geschehnisse ich kurz eingehen möchte.
Unter den gemeldeten sechs Teams fanden sich seltene Gäste, Neueinsteiger und Turnbeutelvergesser. Letzterer hatte aufgrund seiner späten Meldung zur Bereitschaft einer Teilnahme beim Neujahresauftakt noch bis kurz vor knapp auf einen Teamkollegen warten müssen. Glaser erbarmte sich und gab seinen bereits gesetzten Teampartner kurzer Hand wieder frei. Als Ersatz angelte er sich Manuel von S4F, ein seltener, aber gern gesehener Gast..
Mindestens ebenso selten waren auch die beiden Piloten Rudi und Carsten, die sich ebenfalls als Team meldeten.Den Rest der Starter bildeten die üblichen Verdächtigen mit Alex & Fiury, Maxx & Stiwi,  sowie Reinhold und dem Neuzugang Marc.

Die Fahrzeugwahl fiel dabei bei vier von sechs Teams auf GT-Fahrzeuge. Stiwi & Maxx, sowie Alex & Fiury setzten auf einen Gruppe C Boliden in Form eines Mazda 787b und den 962HT-Porsche.
Zwei der Teams setzten auf das gleiche GT-Fahrzeug, einen McLaren MP4-12C da es in überregionalen Rennserien überlegenzu sein scheint. Dies beruht insbesondere auf den sehr leichten Deckel und da nach dem allgemeinen Regelwerk ohne Karossierie-Mindestgewicht gefahren wurde, musste der McLaren sehr performant sein. Immerhin gewannen Bernie und Maxx im vergangenen Jahr auf eben diesem Auto das Neujahresrennen.

Fundstücke - reloaded aus Mangel an Newsberichten =) 25.05.2010 
1862 Klicks / 11 Kommentare Letzter am 14.02.2012 20:09h
M
oin zusammen. Da ich kürzlich nach verschiedenen Videosequenzen gesucht habe, sind mir dabei einige nette Rennszenen unter gekommen, die ich euch jetzt und auch zukünftig nicht vorenthalten möchte.

Ich werde demnach hier von Zeit zu Zeit meine Fundstücke platzieren, um euch teilhaben zu lassen an der guten alten Zeit, wo Rennen noch Rennen und Männer noch Männer waren! 

Wer also Langeweile am Arbeitsplatz oder Zeitvertreib als Arbeitsloser verspüren sollte, der sollte hier hin und wieder mal einen Blick hineinwerfen. Hier nun die ersten Videos.


Die Interserie war das Pendant zur CAN-AM Serie in den USA/Kanada. Es wurden zu Anfang zweisitzige Prototypen ohne Hubraumbegrenzung zugelassen, dessen Motoren teilweise weit über 1000 PS leisteten.


In den Filmchen findet ihr auch Rennszenen zum Rahmenprogramm. Besonders die FIAT 500 - Kistenrennen sind  lustig! :D Bitte schön: 

 Interserie 1972 IMOLA Part 1 



. 07.06.2009 

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