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910, 2019

Schweiß, Blut und Tränen – Scalelauto Finale 2019

9. Oktober 2019|Aktuelles|2 Kommentare

Scaleauto Finale 2019 – ein herausragender Abend, wie es ihn schon lange nicht mehr mit einer derartigen Spannung gegeben hat. BERNIE fehlte, da hat er was verpasst!

Finale Scaleauto 2019Guten Abend zusammen.
Es ist gerade noch Mittwoch, Tag zwei nach benanntem Rennen und ich resümiere ein paar Dinge vor mich hin, obwohl mir gar nicht danach ist. Trotzdem ist es doch wichtig, dass man seinen inneren Schweinehund überwindet, um zu diesem spannenden Abend ein paar Zeilen zusammenzuschreiben!

Warum?
Weil es zu allererst einmal festzuhalten gilt, dass unser letzter Zugang seinen Einstieg ins Hobby mit einem Seriensieger unterstrich. Gemeint ist PETER – Pete, the one and only, der im zarten Alter von 60 Lenzen das erste Mal einen Drücker in die Hand bekam und sofort Feuer und Flamme für das Thema Slotracing war.
„Was meine Augen sehen, können meine Hände.“ Ein Zitat aus Peters Mund, welches er mit dem Sieg der Rennserie unterstrich. Auch wenn er selbst unseren Wanderpokal als „Loser-Trophae“ bezeichnet, weil er der Meinung ist, dass er kaum Gegner gehabt hatte, bleibt doch einerseits festzuhalten, dass da noch weitere Namen draufstehen, die zu seiner benannten Kategorie keinesfalls gehören und andererseits man zudem wertschätzen sollte, dass er trotz aller Einstiegsprobleme, die wohl jeder hatte, immerhin an vier von fünf Rennen teilgenommen und damit seine Punkteführung ausgebaut hatte. Dieses ist schon allein gesehen eine Trophäe wert!

Vier von fünf […]

2509, 2019

Irgendwas is‘ immer, find‘ Dich damit ab!

25. September 2019|Aktuelles|8 Kommentare

Streng nach Bernd Strombergs Weisheiten fürs Büro könnte diese Überschrift auch allgemeingültig für Jürgens Einsatz am Ra-Do-Raceway stehen. Doch dieses Mal kam es anders – wenn auch nicht konsequent.

20190513 184142 300x146 - Irgendwas is' immer, find' Dich damit ab!Hallo und willkommen zurück bei den wundersamen Geschichten aus den Tiefen des Ra-Do-Raceways. Genauer gesagt befinden wir uns mit dem 4. Lauf des Gruppe C Supercups beim 1. Rennen nach der Sommerpause.
Da wir etwas hinterher hinken mit dem Abschluss der Rennen aus der Saison 2019 sind wir also noch nicht ganz angekommen bei der neuen Rennserie BMW ProCar 2020. Die kommenden Wochen werden wir aber die verbleibenden Läufe fahren, damit wir im November mit der neuen Serie starten können.

Nun aber zum vergangenen Abend: leider musste BERNIE diesen Lauf aus seinem Kalender streichen, was ihm den Kampf um den Titel nicht ganz leicht machen wird, sofern MAXX sich entsprechend platziert.
Mit acht Startern war es ein recht übersichtliches Feld, wobei es auch schlimmer hätte kommen können. FABIENNE aus der Dahlheimer Fraktion und PETER als Neueinsteiger waren neben den üblichen Verdächtigen mit am Start, womit wir zumindest zwei Startgruppen komplettieren konnten.
Zwischendrin gesellte sich auch wieder einmal JÜRGEN, der im Grunde viel zu wenig am Raceway anzutreffen ist.
Somit ging es erst einmal daran, die Piste frei zu fahren, denn die recht lange Standzeit seit den letzten Bastelrunden in der Sommerpause machten den Gripp zunichte.
Üblicherweise wird bei diesem Prozedere […]

209, 2019

Besuch zur Museums-Sonderausstellung Porsche 917

2. September 2019|Aktuelles|3 Kommentare

Ein Wochenende ganz im Zeichen des Porsche 917 und seiner Geschichte. Eine Fahrt ins Porsche-Museum, die sich gelohnt hat. Warum? Weil man wohl kaum mehr die Gelegenheit haben wird, historische Meilensteine des Motorsports so geballt auf einem Haufen zu sehen.

Gruppenbild03 300x200 - Besuch zur Museums-Sonderausstellung Porsche 917Hallo Jungs,

das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des großen P.
Ein Rundgang mit vernünftigem Fotoapparat, der nicht auch noch telefonieren kann, war der Wunsch des Verfassers dieses Beitrags, denn die Fotos sollen für mögliche Motive im Großformat herhalten können, sofern es dafür Bedarf gibt.
Der Eine mehr, der Andere weniger ins Detail verliebt wurde über die damaligen Zeiten gestaunt und u.a. festgestellt, dass man schon damals so richtig einen an der Waffel haben musste, um sich in ein offenes Auto zwischen zwei 200 Liter-Tanks zu setzen, um dann mit 1100 PS die Grenze des damals technisch Machbaren auszuloten! Wer sich mit 360 Km/H und mehr nicht geschützt durch moderne Systeme und Bauweisen, wie HELO, Carbonfaser, HANS sowie durch diverse elektronische Hilfsmittel in einen handgeschweißten Magnesiumrahmen setzt, der muss schon mächtig eine Delle in der Bimmel haben.

Auch was das damalige Design zur Lackierung und dem Sponsoring anbelangt, kann man sagen, dass man auch schon in den 1970er Jahren wusste, wie man einen Boliden in Szene setzen muss. Als Beispiel sei nur der Gesamtsieger in Le Mans 1970 genannt: Das Rot ist einfach Wahnsinn in Kombination mit den […]

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