dsc_2686_800 – jedenfalls  nicht ohne Arzt am Raceway – 6 Stunden Adrenalin
Heute ist Sonntag, Tag eins nach dem 5. 6-Stunden-Rennen im Jahre 2010.
Die Schlacht ist geschlagen, das Rennen gelaufen und der letzte Drops gelutscht.
Hoffnungen, Ängste und Befürchtungen sind in für jedes Team in irgend einer eine Weise eingetreten,

12 Piloten gingen zum letzten 6-Stunden-Rennen mit den Classic Le Mans Fahrzeugen an den Start und es sollte an der Spitze spannender werden, als es jemals war.

Schon allein der Blick auf die Teamgruppierungen wirft einige Fragen auf. Wenn man diese Zusammenstellung unter dem Aspekt der Qualifikationsleistungen betrachtet, wundert man sich, wieso besonders BERNIE und MARKUS nur in der mittleren Gruppe zu finden sind. SVVEN, FIURY und STOCKI hingegen mutierten zu den Team-Leadern, da sie das Qualifing bedeutend besser absolvierten als ihre Kollegen. So ist es nunmal und letztlich muss man besonders FIURY zugestehen, dass er in letzter Zeit einige Male aus dem “Schnitt” rausragte und demnach hier noch etwas zu erwarten war.

Hier nochmals die Gruppierungen:

TEAM A:

1.MAXX
2.BERNIE
3.HAJOT

TEAM B:

1.STOCKI
2.AHLI
3.FROOKIE

TEAM C:

1.FIURY
2.MARKUS
3.OLI

TEAM D:

1.SVVEN
2.STIWI
3.STAPPI

dsc_2628_800Schon im Vorfeld war die Aufregung groß. Kaum ein Fahrer konnte sich von der in der Luft liegenden Spannung ausnehmen. Selbst AHLI, der für sein schnodderhaftes und lässiges Wesen bekannt ist, musste zugeben, dass es doch spanndend wird, denn er kam in den Genuss, für sein Team den Le-Mans-Start etwa 50 Meter zum Fahrerstand vorzunehmen. Senie Auffälligkeit war, knapp 2 Minuten vor dem Start noch Gelassenheit vorzuheucheln, indem er sich noch im “Fahrerlager” rumtrieb, statt am Start oben an der Straße zu stehen, wie der Rest seiner Kontrahenten. Dabei redete er etwas mit leisen, unauffälligen Timbre in der Stimme “ich habe doch noch ein bischen Zeit?!” was alleine von der Klangfarbe VÖLLIG unnatürlich für unseren AHLI war! :o)  jaja, jeder verarbeitet das anders. 😉

Die Spannung wurde kurz vor der Startaufstellung passenderweise damit geschürt, dass just im Fahrerbriefing 10 Minuten vor dem Startschuß ausgerechnet die berühmte Szene in Steve McQueen’s Fim “LE MANS” lief, in der der steigende Herzschlag, der Blick auf die Uhr und die Gesichter der Fahrer zu sehen bzw. zu hören waren. Besser hätte es nicht passen können.

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Startaufstellung Ahli im Drift man beachte den Hintergrund

 

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MARKUS mit “Abkürzung”
als Letzter an der bahn
…nur noch richtig ein-
stöpseln…
das richtige Auto auf die
richtige Spur stellen und los…

Punkt 17:00 Uhr fiel der Startschuß zum 6-Stunden-Rennen – letztmalig mit FLY-Classics, dazu später mehr – und die Piloten BERNIE, MARKUS, STIWI und AHLI stürmten von der Straße den schmalen Weg zum Raceway runter, um in hecktischer Art und Weise das Auto auf die Spur zu setzen und “nebenbei” den Regler richtig zu stecken.
Doch was war das? MARKUS fehlt noch! Irgendwo im Hintergrund rumpelte es dann und zwischen Bierkästen, Grill und den Rabatten wälzte sich Markus dann doch noch zur Tür am Ra-Do-Raceway herein. Offensichtlich hatte er sich “verlaufen” und war auf dem Weg durch den Garten der Meinung, dass man eine “Abkürzung” nehmen könnte..?
Nachdem auch er endlich seinen Drücker eingestöpselt und seinen FERRARI 512 Langheck auf der Bahn hatte, gings auch gleich mit Riesenschritten auf den am besten Weggekommenen AHLI los.

AHLI sichtlich unter Stress versemmelte dann in den ersten Runden und sein PORSCHE 917 Jahreswagen aus dem Bestand von MAXX spurte sich auf der falschen Bahn ein. Er schlug hart und heftigst auf dem Boden auf, was Schlimmstes befürchten ließ. GRANDE FIASKO! Der 917er verlor sein Trimmgewicht und die Verschraubung brach komplett an den Zapfen des Vorderwagens, was man im Grunde als Totalschaden bezeichnen kann.

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der 917er noch in Führung und noch
kein Wrack. =)

AHLI mit seinen Teamjungs STOCKI und FROOKI arbeiteten fieberhaft an der Reparatur, verloren aber 30 Runden auf die Spitze und zusätzlich war der Siebzehner auch nicht mehr optimal abgestimmt. Somit war schon in den ersten Minuten der Griff nach dem Sieg gelaufen, nun galt es, Schadensbegrenzung zu betreiben.

An der Spitze ging es sehr knapp zu. BERNIE auf Spur 1 hetzte seinen 908 Langheck mit aller Macht um die Ecken, denn MARKUS auf SPUR 3 hatte es nämlich mächtig eilig mit seinem 512er aus Maranello. Man wollte es zu Anfang schließlich nicht gleich abreißen lassen.
STIWI ebenfalls unterwegs mit der 512er Berlinetta-Variante konnte aber dem hohen Einstiegstempo nicht folgen. Das Rennen war noch lang und man wollte nicht gleich zu Anfang alles auf eine Karte setzen. Ein solch mögliches Ergebnis wurde bereits dem Weissacher Renner zuteil, denn Rennen gewinnt man nicht in der 1. Minute, man verliert es aber schnell, wenn man nicht aufpasst.
Markus konnte am Ende des 1. Stints einen leichten Vorsprung auf BERNIE herausfahren. Nur 5 Runden Differenz in 25 Minuten sollten ein spannendes Duell erhoffen, denn auch die Zeiten sollten im Schnitt nur um 2/10 Sekunden differieren.

dsc_2660_800Den zweite Stint mit HAJOT, OLI, STAPPI und FROOKIE prägte vor allem HAJOT, der wie ein Uhrwerk seine Zeiten in die Bahn brannte. STAPPI war mit energischen Schritten nach vorne unterwegs, doch einige Abflüge bremsten diesen Sturm etwas. FROOKIE mit dem ansich total demolierten 917 machte das beste draus und presste erstaunliche 175 Runden auf Spur 3 aus dem Zuffenhauser Erfolgsmodell.
Auch in dieser Gruppe war die Rundendifferenz insgesamt nur 8 Runden. In einer Stintlänge von 25 Minuten ist das erstaunlich dicht beieinander.
HAJOT konnte fast exakt die fehlenden 5 Runden auf den FERRARI von MARKUS, FIURY und OLI aufschließen, sodaß MAXX nun auf Spur 3 optimale Voraussetzungen hatte, den größtmöglichen Vorsprung und damit eine Pufferung rauszufahren zu können.

Die Kontrahenten MAXX, FIURY, SVVEN und STOCKI standen nun im 3. Stint gegeneinander, dieses waren die TOP-Qualifikanten und damit ansich die Schnellsten.
Jedoch sollten die Weiten der gefahrenen Runden später im Rennen Zeigen, dass sich im Laufe des Rennens diese Leistungen leicht verschieben sollten.

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Die “SB-Bar” – von fruchtig bis feurig. …jaja, Chilli für Erwqachsene! 😉

STOCKI war nun an der Reihe mit seinem Team-917, den AHLI in der ersten Minute schon hingerichtet hatte. Er war gewillt, alles zu geben, denn um den Rundenrückstand, der hauptsächlich aus dem 1. Stint resultierte, noch auf die 3. platzierten SVENN, STAPPI und STIWI zu holen, musste auf “ANGRIFF” gefahren werden.
FIURY geriet von MAXX stark unter Druck. Immerhin zeigten die Weiten zu Beginn noch identische Werte und MAXX auf Spur 3 hatte obenauf den Vorteil der schnelleren Spur.
SVVEN im Kreis dieser Piloten hatte schon vor dem Start mit Nervosität zu kämpfen. Dieses steigerte sich bis kurz vor Beginn in eine Höhe, sodaß er kurz vor den Start erst einmal an die frische Luft musste, um sich etwas “runter zu fahren” – “vergeblich und völlig bekloppt!” Wir spielen doch nur!?”  wie er nachher selber sagte…aber so ist das eben, wenn man mit Begeisterung bei der Sache ist.
MAXX knackte in diesem Stint erstmals die 200 Runden und erreichte damit die beste Weite mit dem 908er Langheck. Dieses sollte aber nicht das Ende der Fahnenstange i.S. Rundenzahl sein, denn MARKUS auf dem TEAM-FERRARI sollte die 200-Runden-Hürde gleich mehrmals knacken – in der Spitze sogar 205 Runden erreichen.

In soweit war bis zu diesem Zeitpunkt noch alles sehr knapp. MAXX hatte wieder einen Rundenvorsprung von knapp 9 Runden herausgefahren, auch SVENN ließ es nicht massiv abreißen und fuhr 187 Runden auf Spur 2.

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Ruhezone – mit Blick auf TV rechts,
oder Zeitenmonitor links. :o)

Im weiteren Verlauf zeigte sich dann, dass TEAM B wohl den Anschluß auf die 3.Platzierten des TEAM D mit SVVEN, STIWI und STAPPI verlieren sollten. Der 917er war zu stark demoliert, somit war das Fahren mit einem Ritt auf einer Eierfeile zu vergleichen. Immer öfter schlug der Porsche unsanft in der Bande ein, da er urplötzlich in der Kurve den SLOT verließ. Ein schwierig zu fahrendes Auto, dass nur mit äußerster Vorsicht zu genießen war.

Vorne ging es weiterhin seher knapp und spannend zu. Die Teams schenkten sich keinen Zentimeter. Besonders hervor zu heben sind hier OLI, der seinen letzten “Tages-Stint” mit bravour umsetzte und den knappen Vorsprung von TEAM A wieder egalisierte. HAJOT vom Team A hatte dann seine Sternstunde in einem Nachtstint in der 2. Hälfte des Rennens, sodaß wirklich Runde um Runde gekämpt wurde.
Doch dann erlangte der Pannengeier das TEAM A mit BERNIE, MAXX und HAJOT. MAXX verlor ein Rad und somit wichtige Runden in seinem letzten Tagesstint. FIURY legte auf Spur 3 einen sensationellen 1. Nachtstint hin, er fuhr völlig entfesselt 194 Runden und das in der Dunkelheit!
Dieses war ansich das erste Anzeichen, dass sich das Blatt zu Gunsten TEAM C wenden sollte.

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Nachtaufnahmen

Als sich dann noch bei BERNIES Nachtstint der Reifen gleich zwei mal von der Antriebsachse löste, war die Wiese gemäht (oder auch GEMÄHRT, wie der Hesse sagt!),der Vorsprung war auf exakt 30 Runden angewachsen.
HAJOT blies dann erneut zum Angriff und konnte 5 Runden auf OLI zurück erobern, der leichte Konzentrationsschwierigkeiten in der Dunkelheit hatte. 25 Minuten ohne Licht und mit wenig bis gar kein Training sollten ihm Tribut abzollen.

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Geheime Zeichensprache bei TEAM D. Was wurde mit diesen Zeichen signalisiert?

Der finale Stint lag an, MAXX, FIURY, SVVEN und STOCKI gingen in die letzte Phase des 6-Stunden-Rennens.
Mittlerweile war der Abstand von Platz 2 nach Platz 3 trotz der Pannen auf ein recht komfortables Polster angewachsen, sodaß MAXX beschloß, alles auf eine Karte zu setzen und den kompletten Stint am Limit zu fahren.
Frei nach dem Motto: “Lieber tot, als Zweiter” wurde die fehlende Leistung des Wagens durch eine extra große Portion Wahnsinn ersetzt. Weder strategisches Fahren an der Engstelle, noch material- und reifenschonend wurde der allerletzte Turn aufgenommen. FIURY, der Gejagte mit 25 Runden in Führung liegend auf Spur 2 und MAXX der Jäger auf Spur 4 wurde besonders für Letzteren der schwierigste Stint am ganzen Abend, und wer MAXX kennt, weiß, dass er sich selten zu Pöbeleien an Einsetzern hinreißen läßt.
STAPPI war das Opfer und musste sich Beschimpfungen wie “eine Reaktion wie ‘ne Wanderdüne” und “Bewegungs-Muffin” über sich ergehen lassen, denn MAXX konnte keine trödeleien gebrauchen… nicht jetzt und nicht an dieser Stelle. (Sorry hierfür, lieber STAPPI, aber auch ich bin nur ein (Über-) Mensch!)  =)

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sieht anders aus, aber es scheint geschmeckt zu haben =)

SVVEN und STOCKI, die in diesem Rennen auch noch mitfuhren, hatten offensichtlich das Adrenalin in der Luft gespürt und wollten nicht zur Stückzahlbremse mutieren.
Demnach wurden den beiden Kampfstiren schon frühzeitig Platz gemacht, denn hier war eh nichts mehr auszurichten und bevor man sich weiteren Zorn des Bahnbetreibers zuzieht, das u.U. mit einem lebenslangen Bahnverbot seine Spitze finden könnte, machte man brav und devot dem wild gewordenden MAXX Platz. :o)

FIURY hatte sich im letzten Turn eigentlich vorgenommen, sicher ins Ziel zu gleiten, denn mit 30 Runden sollte das leicht werden. Allerdings machte er sich immer mehr Sorgen, weil MAXX doch recht oft vorbei kam und entsprechend schnell auch wieder in der Dunkelheit des Raceways verschwand. Demnach versuchte er, eine Schippe nachzulegen, doch dranhängen war nicht. Dieses wurde sofort mit Abflug bestraft. Also hieß es hoffen, dass der Rundenpuffer reicht.

Die letzten 10 Sekunden liefen, und Fiury schwitzte sichtlich, genau, wie MAXX, der 25 Minunten 120% Tempo vorgelegt hatte. 14 mal sollte er Fiury in dieser Zeit überholen – zu wenig für den Sieg und somit stand der Sieger fest:

TEAM C mit FIURY, MARKUS und OLI sind die Sieger des 5. 6-Stunden-Rennens.

…und das völlig zurecht! Sie hatten das best vorbereitete Auto, sind wenig abgeflogen und haben ein kluges Rennen gefahren. APPLAUS, APPLAUS!

dsc_2641_800FIURYS Sieg freut  mich ganz besonders, weil er seit der ersten Stunde unserer gemeinsamen SLOTRACING-ZEIT – nämlich seit 1997 dabei ist und er bisher kein einziges Rennen für sich entscheiden konnte – weder im Team, noch als Einzelkämpfer ist ihm diese Ehre zuteil geworden. Das es jetzt mit seinem Teamkollegen MARKUS und OLI geklappt hat, freut mich außerordentlich, denn FIURY steckt wirklich viel Energie in sein SLOTRACING-HOBBY.

Das Beste daran ist, dass der Einsatzwagen, ein FERRARI 512 PB Langheck schon beim ersten 6-Stunden-Rennen durch FIURY an den Start gebracht wurde, dieser auch im Team gewann, jedoch FIURY in einem anderen TEAM startete, da das damalige Regelwerk die Verlosung von 4 Wagen ausrief. So gesehen eine späte Wiedergutmachung für die damaligen Bemühungen.
Somit sollte irgendwann STIWI diese Ehre zuteil werden, denn er ist genauso lang dabei und wenn ich mich recht erinnere, fehlt ihm auch noch ein derartiges Ergebnis?

Hier ein paar Daten für unsere Statistiker:

  1. Unglaublich, aber wahr: Mit den Optimierungen durch eine SLOT.IT Achse schaffte selbiger Ferrari von FIURY 153 Runden mehr, als anno 2006, wo er MAXX, OLI und STOCKI zum Sieg verhalf!
  2. OLI ist der einzige Pilot, der auf gleichem Auto gleich zweimal das 6-Stunden-Rennen gewann. (2006 und 2010)
  3. Die größte Weite wurde in 2008 mit MAXX, TOM und AHLi gefahren. Sie erreichten eine Rundenanzahl von 2308 Runden.
  4. In diesem Rennen wurde die beste Stintweite mit 207 Runden vom MAXX auf Spur 4 gefahren
  5. Die beste Rundenzeit in unserem 6-Stunden Event fuhr SIR HENRY in 2008 mit einer Zeit von 7.04 Sekunden auf Spur 4.
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Außerordentliche Preisverleihung: Für besonders böse Motzleistungen

Das wars, Leute.

Ansonsten kann ich nur der Hut vor euch ziehen, Jungs. Es war ein klasse Abend mit allem Drum und Dran und ich hoffe, ihr seht mir die Schwärmerei zum letzten Stint nach, aber der hatte es wirklich insich. =)

Das Ende mit der Preisübereichung durch FROOKIE an AHLI für den besten Meckerer und “Haudraufundschluß” gepaart mit dem Abschlußevent “MAULWURF – René Marik” aus MARKUS’ Händie auf die Glotze “projeziert, war richtig rührselig, wenn man euch geschlossen versammelt und entspannt da sitzen sehen hat.

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Ein absolut gelungener Abschluß, wie ich finde, zumal ich es das 1. Mal erlebt habe, das wirklich ALLE Piloten noch Zeit für das Kollektivklöhnen und entspannen hatten.

Wie im Bericht erwähnt, war es das letzte 6-Stunden-Rennen mit den FLY-Classics, diese Autos gehen in den Ruhestand.
Ab 2011 werden wir, wie an diesem Abend in der Runde besprochen, die Langstreckenrennen mit den Gruppe C – Fahrzeugen der MINI-Z in Angriff nehmen, dessen Regelwerk ihr alle kennt. Nämlich das, wonach wir aktuell auch fahren, es ist das 2009er Reglement – “einfach gewinnt!”
Eiziger Zusatz: Die Autos müssen mit Licht ausgestattet sein.

So und nun laufen ab sofort die Vorbereitungen an den Autos für das Rennen mit den GT-Endurance-Boliden.

NACH dem Rennen ist VOR dem Rennen! gebt GAS!

 

bis denne

MAXX

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So sehen Sieger aus! …oder so! 🙂

 

p.s. Ergebnisse findet ihr da, wo sie immer zu finden sind, nämlich unter “Ergebnisse”- Leider hat die neue Version einen entscheidenden Exportfehler, denn es wurden nur zwei Läufe exportiert. 🙁

Demnach sind nur die Gesamtrunden und die Rundenübersicht ganz unten vollständig, wenn auch nicht korrekt sortiert.